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    <title>Dr. Wahllos : Rubrik:Sentimientos</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Reh Volution</dc:publisher>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-07T21:25:20Z</dc:date>
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    <title>Dr. Wahllos</title>
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  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/5042574/">
    <title>&emsp;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot.jpg&quot;&gt;&lt;img...</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/5042574/</link>
    <description>&emsp;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;bild-rot&quot; width=&quot;91&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot.jpg&apos;,300,328);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
so &lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
sagt &emsp; er&lt;br /&gt;
da &emsp;&emsp; zwischen&lt;br /&gt;
ist &emsp; die &emsp; brille&lt;br /&gt;
nach &emsp; innen &emsp; gespiegelt&lt;br /&gt;
nach &emsp;  außen &emsp; versiegelt&lt;br /&gt;
gleich &emsp; gütig &emsp; gefilterter &emsp; sinn &emsp; &lt;br /&gt;
gelassen &emsp; treibender  &emsp; kork&lt;br /&gt;
wesentlich &emsp; ohne &emsp; abfluss&lt;br /&gt;
auf &emsp; trieb &emsp; zwar&lt;br /&gt;
sehend &emsp; süchtig&lt;br /&gt;
hasstig &emsp; scherzend&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
nun&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;bild-rot&quot; width=&quot;91&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot.jpg&apos;,300,328);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/bild-rot_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-06T19:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/4936072/">
    <title>Im Rhythmus deines Atems</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/4936072/</link>
    <description>&emsp;&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
im rhythmus deines atems&lt;br /&gt;
bewegt sich das meer meiner tränen&lt;br /&gt;
aus der not geboren&lt;br /&gt;
im ton der verzweiflung&lt;br /&gt;
tropfen der leidenschaft&lt;br /&gt;
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;tanzen&lt;br /&gt;
im rhythmus deines atems&lt;br /&gt;
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;fließen&lt;br /&gt;
durch die wüste meines irrsinns&lt;br /&gt;
&emsp;&emsp;&emsp;umströmen&lt;br /&gt;
&emsp;den wirren punkt&lt;br /&gt;
&emsp;&emsp;&emsp;&emsp;fluten&lt;br /&gt;
&emsp;&emsp;das&emsp;&emsp;&emsp;ego&lt;br /&gt;
im rhythmus deines atems&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
&emsp;&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T14:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/4864627/">
    <title>liebesträume</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/4864627/</link>
    <description>´&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Venus-und-ihre-Kinder.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Venus-und-ihre-Kinder&quot; width=&quot;70&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Venus-und-ihre-Kinder.jpg&apos;,280,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Venus-und-ihre-Kinder_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
´&lt;br /&gt;
liebesträume angeschwemmt am ufer der Seine&lt;br /&gt;
ein immer selteneres bild&lt;br /&gt;
träume werden in tränen aufgewogen&lt;br /&gt;
wehe dem der keine mehr hat&lt;br /&gt;
die traumreste einer großen liebe leuchten sanft in den rottönen des morgens&lt;br /&gt;
möwen erzählen von riesenwellen aus liebesträumen&lt;br /&gt;
die träume wandern über den schlick&lt;br /&gt;
treiben mit den gezeiten&lt;br /&gt;
und finden sich schließlich zu schwärmen im ozean zusammen&lt;br /&gt;
immer wenn sich zwei großartige liebesträume treffen&lt;br /&gt;
wachsen die wellen gewaltig an&lt;br /&gt;
während sie über das meer ziehen &lt;br /&gt;
lachen die mondmuscheln&lt;br /&gt;
und die strände verzehren sich vor sehnsucht nach einer liebestollen brandung&lt;br /&gt;
ein sommerwind treibt die träume wie federn durch das kühle naß&lt;br /&gt;
jeder traum ein brief an die welt&lt;br /&gt;
überreste mächtiger gefühle singen ein lied vom leben&lt;br /&gt;
früher gab es zauberer die aus liebesträumen kirschbäume und goldmohn wachsen ließen&lt;br /&gt;
die erde stöhnte lustvoll und blutrote kirschen hauchten den menschen ihr geheimnis ins ohr&lt;br /&gt;
jetzt sind die träume zahlreicher&lt;br /&gt;
einige wandern immer noch ins meer um ihresgleichen zu suchen&lt;br /&gt;
die meisten aber verneinen die alten wege&lt;br /&gt;
sie haben gelernt mit den winden zu fliegen &lt;br /&gt;
niemals an grenzen stoßen&lt;br /&gt;
deinen raum verlassend&lt;br /&gt;
fortlaufend im jetzt&lt;br /&gt;
durch die brennpunkte der ellipse schlüpfen sie ins unbekannte&lt;br /&gt;
ICH bleibe zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/3045047/">
    <title>Schicksalsschluchten</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/3045047/</link>
    <description>von spalten und rissen zerklüftet ist jene schlucht&lt;br /&gt;
die sich stets unmittelbar vor uns auftut&lt;br /&gt;
kein gesetz schützt vor fehltritten&lt;br /&gt;
ein sorgloses leben bleibt illusion&lt;br /&gt;
der mond scheint heftig nieder auf das steinerne feld&lt;br /&gt;
fröstelnd überkommt mich wehmut&lt;br /&gt;
feiner weißer sand leitet über zum meer&lt;br /&gt;
ansonsten nur schroffer fels&lt;br /&gt;
heillos scheinen die bewegungen von körpern in dieser einöde &lt;br /&gt;
halbherzig male ich mir den absturz aus&lt;br /&gt;
echos durchdringen das unglückliche ohr&lt;br /&gt;
auf dem weg hinunter&lt;br /&gt;
ich will nicht &lt;br /&gt;
sehne mich nach idyllischen weichen formen&lt;br /&gt;
aber vergiftet bleibt die freiheit auf der strecke&lt;br /&gt;
tiefer wird der körper gezogen &lt;br /&gt;
schmerzhafte nächte und qualvolle tage kündigen sich an&lt;br /&gt;
eitrig wandern flecken über die gestreßte haut&lt;br /&gt;
der sog wird stärker&lt;br /&gt;
blaue lippen und ein feines zittern&lt;br /&gt;
entlarven das fehlen von heiterkeit&lt;br /&gt;
der gestank von verwesung liegt in der luft&lt;br /&gt;
die junge nase weigert sich weiter zu atmen&lt;br /&gt;
gelb schimmert das viel zu warme meerwasser&lt;br /&gt;
gewitter wird vom stetig wehendem wind herangetragen&lt;br /&gt;
schicksalshaft geht es hinab&lt;br /&gt;
schon bin ich die schroffsten steigungen hinabgeglitten&lt;br /&gt;
habe mich dem ekel einer ewig stummen nacht ausgesetzt gesehen&lt;br /&gt;
auswegslos scheint die schlucht mich zu verschlingen&lt;br /&gt;
da schiebt sich zart eine hand vor mein auge&lt;br /&gt;
ich ergreife sie dankbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-09T15:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/2188544/">
    <title>Wer anderen eine Grube gräbt...</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/2188544/</link>
    <description>Er gräbt und gräbt um endlich einen Raum zu schaffen in dem genug Platz für alle seine Träume ist.Grad hatte er das Gefühl der Platz könne reichen um jemanden hinein zu bitten.Gedacht getan und siehe da, der Raum war groß genug, nur leider hatte er nicht damit gerechnet, daß sie die kleine Luke ganz hinten in der Ecke öffnen würde.Alles was er in den letzten eineinhalb Jahren abgetragen hatte lagerte dort und sickerte nun unaufhaltsam in den Raum zurück.Die Enttäuschung , der Schreck und die Last erstickten alle Hoffnungen.Der Kummer war so groß, daß er erwachte.Dankbar für die Vorwarnung fing er an die Luke am Ende der Höhle sorgfältig abzudichten.Er wußte es würde ihn ein weiteres Jahr kosten, aber das sollte es ihm wert sein.Als das Jahr vergangen wahr träumte dem Maulwurf der Raum sei sicher genug und endlich lud er sie ein.Als sie aber in der Höhle ankam war er so nervös, daß er ohne es zu bemerken mit seinen großen Schaufeln an der abgesicherten Stelle einen kleinen Riß verursachte.Da wollte die Maulwurfdame unbedingt wissen was sich hinter der Mauer verbarg.In Panik geraten erwachte  er und fing umgehend an ein schönes großes Fenster an der gesicherten Stelle einzubauen.Er wußte es würde viel Zeit brauchen um das Fenster dort zu platzieren, doch er wollte es so.Als das Fenster eingebaut war und alles in neuem Glanz erstrahlte beschloß er sofort loszuziehen und  die Maulwurfdame seines Herzens zu sich einzuladen.Es dauerte nicht lange, da fand er sie.Sie sah seine kräftigen Schaufeln und seine vor Aufregung funkelnden Augen und war ganz entzückt aber er bekam kein Wort heraus.Ganz merkwürdig röchelte er vor ihr herum.Er hatte fast vier Jahre lang seine Stimmbänder nicht benutzt und nun bekam er keinen Ton heraus.Er sah wie sie enttäuscht von dannen zog und dachte still bei sich :&lt;br /&gt;
&quot;Wer anderen eine Grube gräbt ...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-17T13:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1809408/">
    <title>Kreuzungen</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1809408/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Kreuzungen&quot; width=&quot;323&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Kreuzungen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Einleitung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalt und unbarmherzig  biß sich der Wind durch seine Haut.&lt;br /&gt;
Schon lange wartete er nun bereits auf den Bus.&lt;br /&gt;
Seine Augen schwenkten leer von links nach rechts und wieder zurück.&lt;br /&gt;
Grautöne umschlangen die Müllfetzen die auf Hochgeschwindigkeit gepeitscht durch die Straße trieben.&lt;br /&gt;
Das Wasser in der Luft war kurz davor zu kristallisieren.&lt;br /&gt;
Die Krokusse waren weiter vom Küssen entfernt als vor dem Treiben.&lt;br /&gt;
Die Gedanken verharrten im Nichts, bewegungslos wie die genervten Vögel; versteckt und halb erfroren.&lt;br /&gt;
Motorengeräusche bohrten sich unanständig aufdringlich ihren Weg in die Gehörmuschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte mit viel Glück noch einen Fensterplatz ergattern können.&lt;br /&gt;
Den Begehrtesten wenn man es genau nimmt, da unter der Bank die Heizung  warme Luft zwischen die Schenkel trieb.&lt;br /&gt;
Geschickt hatte sie in Sekunden zwei fabelhafte Gucklöcher auf die großen Seitenfenster gewischt &lt;br /&gt;
und drückte nun mit unverhohlener Neugier ihre Nase an die Scheibe.&lt;br /&gt;
Sie liebte dieses leicht überfordernde Gefühl von vorbeirasenden Impressionen.&lt;br /&gt;
Eine blaue Zimmerdecke, unorthodox angelegte Vorgärten,bunte Werbeplakate,eine schwarze Schaufensterpuppe.&lt;br /&gt;
Gerade als sie sich vollends den fliegenden Bildern hingeben wollte, blieb der Bus einfach stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schnappte sich den Helm und verließ mit Tränen in den Augen und vor Wut zitternd die Wohnung.&lt;br /&gt;
Er würde nicht durchdringen meinte sie, seine Gefühle würden ihr Herz nicht erreichen und sie leide darunter.&lt;br /&gt;
Im tiefsten Inneren getroffen und von sich selbst enttäuscht stürzte er die Treppe hinunter.&lt;br /&gt;
Die Haustür knallte hinter ihm ins Schloß, während er sich gegen den Wind stemmte und zur Garage eilte.&lt;br /&gt;
Nur weg dacht er bei sich, nur weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie eilte auf den Balkon und sah wie er mit seinem Motorrad davon fuhr.&lt;br /&gt;
Schon immer hatte sie Angst vor seinem Jähzorn doch heute war er so ruhig und nach innen gekehrt.&lt;br /&gt;
Als sie ihm ihre ganze Enttäuschung offenbarte, hoffte sie er würde wieder um ihre Gefühle kämpfen.&lt;br /&gt;
Nichts, gar nichts kam von ihm.&lt;br /&gt;
Je heftiger sie ihm zusetzte, desto kleiner und schmaler wurde sein Mund.&lt;br /&gt;
Alle ihre Freunde pflichteten ihr bei, hatten ihr sogar Mut gemacht ihm die Hölle heiß zu machen.&lt;br /&gt;
Sie solle diesem selbstverliebtem Egozentriker erklären, daß da noch mehr ist außer seiner kleinen Welt.&lt;br /&gt;
Schon sah sie nur noch einen Punkt am Horizont.&lt;br /&gt;
Trotz des eisigen Windes starrte sie weiter dorthin wo sie ihn zuletzt gesehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zum wiederholten Male die Zigarettenkippen am Boden der Bushaltestelle durchgezählt hatte und das Wippen von einem Fuß auf den anderen auch keine Wärme bringen wollte, verließ er den Schutz des Bushäuschens.&lt;br /&gt;
Er fing an kleine Runden zu drehen und dabei den Blick etwas weiter schweifen zu lassen.&lt;br /&gt;
In der Ferne sah er zu seinem Erstaunen eine spärlich bekleidete Frau auf einem Balkon stehen.&lt;br /&gt;
Ihre Schönheit war sogar aus dieser Entfernung zu erahnen.&lt;br /&gt;
Ohne darüber nachzudenken lenkte er seine Schritte in ihre Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
......to be continued......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-09T14:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1630968/">
    <title>zum Hölderlin zu Mute</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1630968/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hälfte des Lebens&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit gelben Birnen hänget&lt;/b&gt;----------------------------------------------------&lt;i&gt;von innen heraus gefault&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und voll mit wilden Rosen&lt;/b&gt;----------------------------------------&lt;i&gt;wenn doch nur eine noch wild wäre&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Land in den See,&lt;/b&gt;------------------------------------------------------------------&lt;i&gt;sie schmelzen ab&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ihr holden Schwäne,&lt;/b&gt;---------------------------&lt;i&gt;nehmt euch in acht , Warhole hat es wahr gemacht &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und trunken von Küssen&lt;/b&gt;---------------------------------------------------------&lt;i&gt; ein katholischer Virus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tunkt ihr das Haupt&lt;/b&gt;------------------------------------------------------------------&lt;i&gt;Schmerz impliziert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ins heilig nüchterne Wasser&lt;/b&gt;--------------------------------------------------&lt;i&gt;kommt heilig von heilen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weh mir, wo nehm&apos; ich, wenn&lt;/b&gt;----------------------------------------------&lt;i&gt;Unschuld ist keine Tugend&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es Winter ist, die Blumen, und wo&lt;/b&gt;----------------------------&lt;i&gt;worüber lacht das verlorene Paradies&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Den Sonnenschein,&lt;/b&gt;--------------------------------------------------------------------&lt;i&gt;die einzige Magie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und Schatten der Erde ?&lt;/b&gt;-------------------&lt;i&gt;Je höher die Häuser desto mehr Schatten auf der Erde&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Mauern stehn&lt;/b&gt;-----------------------------------&lt;i&gt;Künstlerohren lauschen verzweifelt im Tacheles&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sprachlos und kalt, im Winde&lt;/b&gt;-------------------------&lt;i&gt;sie wissen nur Kinder und Alte wiederstehen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klirren die Fahnen.&lt;/b&gt;--------------------------------------------------------&lt;i&gt;Hohn und Macht ich fühle es&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hölderlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-28T12:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1602066/">
    <title>Zapper - Date</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1602066/</link>
    <description>Ihre Finger rasen über die Knöpfe der Fernbedienung.Bilder blitzen auf.Wortfetzen drängen an ihr Ohr.Die Bedeutungssuppe , angereichert mit zufällig Aufgeschnapptem :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;im Fadenkreuz...&lt;br /&gt;
vier Jugendliche...&lt;br /&gt;
macht sich nicht nur unbeliebt...&lt;br /&gt;
all inclusive...&lt;br /&gt;
die richtige Farbe...&lt;br /&gt;
ein Herz im Hintergrund...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Zapperdate.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;91&quot; alt=&quot;Zapperdate&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Zapperdate_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Herzensgeschichten bewegen Sigrid am meisten.Schon lange sehnt sie sich nach einem echten Freund.Formvollendetes Glück darf es sein.Sigrid hat sogar eine Kontaktanzeige aufgegeben.Kurz und knapp hat sie ihre Sehnsüchte formuliert.Seit drei Tagen wartet Sigrid schon auf ein Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;zum Auftakt...&lt;br /&gt;
biologisch begründeter Rassismus...&lt;br /&gt;
irgendwo hingestellt...&lt;br /&gt;
einst hatte sie braunes Haar...&lt;br /&gt;
wieviel Freiheit...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raunen die Stimmen aus dem Fernseher.&lt;br /&gt;
Frei fühlt sich Sigrid zwar aber die Einsamkeit hat ihren Pendelschlag.In ihrem Kopf haben sich Bilder von &lt;br /&gt;
makellosen Geschöpfen gebildet.Wie soll sie sich entscheiden ? Ein kurzer Blick zum Telefon.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Du wählst um Tod und Höll zu meiden , in frommen Trug zu leben und zu leiden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwo hatte Sigrid diese Zeilen gelesen.Sie ärgerte sich über diese Erinnerung , als das Telefon klingelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aufstieg...&lt;br /&gt;
noch findet die Revolution im Theater statt...&lt;br /&gt;
die alleinerziehende Hippiemutter...&lt;br /&gt;
es gibt immer wieder Momente im Leben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch viermal berühren Sigrids Finger rhythmisch die Fernbedienung.Dann nimmt sie den Hörer ab.&lt;br /&gt;
S:Sigrid Speransky&lt;br /&gt;
U:Ja hallo, hier ist Urmel, Urmel aus dem Eis.Ich äh , habe ihre Anzeige gelesen und freue mich sehr darauf                   sie näher kennenzulernen.&lt;br /&gt;
S:Haben sie Angst ?&lt;br /&gt;
U:Ich ?&lt;br /&gt;
S:Angst tritt ein,wenn wir zuinnerst wissen,daß wir keine Wahl haben.&lt;br /&gt;
U:Hören sie Sigrid&lt;br /&gt;
S:Ein Chinese wird sich nie in einen Eskimo verwandeln.&lt;br /&gt;
U:Ich bin Urmel, Urmel aus dem Eis und ich habe keine Angst.&lt;br /&gt;
S:Wissen sie wenn wir nicht lernen, uns selbst zu erkennen und zwar so gut wie möglich, beschränken wir unsere Wahl&lt;br /&gt;
(Urmel fängt an zu lachen)&lt;br /&gt;
U:Wir kennen uns doch gar nicht.Wir sollten uns den Genuß nicht durch den Verstand exekutieren.Nichts würde uns mehr lähmen als alte Erinnerungen&lt;br /&gt;
S:Herr Ausdemeis mir rutscht das Herz gewiß nicht in die Hose.Doch auch für mich ist die Situation neu.Ich bin Judolehrerin und weiß wie man fallen muß.Furcht hemmt Bewegung und glauben sie mir ich bin immer in Bewegung.Was halten sie denn von 16°° Uhr bei mir ?&lt;br /&gt;
Wir könnten das herrliche Wetter bei mir auf der Terasse genießen.&lt;br /&gt;
U:Das klingt hervorragend.Ich werde Eis mitbringen.&lt;br /&gt;
S:Schön , bis später dann...&lt;br /&gt;
U:Aufwiederhören&lt;br /&gt;
S:Tchüß&lt;br /&gt;
Als Sigrid den Hörer auflegt, fühlt sie eine seltsame Kälte in sich aufsteigen.Sie beeilt sich in die Sonne zu kommen.Auf der Terasse angekommen setzt sie sich auf einen ihrer alten harten Klappstühle.Leise dringen die Geräusche aus dem Fernseher bis hierher-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;türkei ist richtig und einen von ihnen werden wir jetzt nach Hause schicken&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urmel aus dem Eis rennt ganz schnell die Treppe hinunter und erreicht die Straße just in dem Augenblick, als der Eismann um die Ecke kommt.Sein Name ist Salvatino und er ist ein guter Freund von Urmel.Meist träumen sie gemeinsam von ganz unverschämten Eisrezepturen.Da Urmel es sehr eilig hat bestellt er lediglich zwei Portionen Eis und begibt sich zu Sigrids Wohnung.&lt;br /&gt;
Sigrid erwartet Urmel vor dem Fernseher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;nur  noch wenige...&lt;br /&gt;
wie Cindy Crawford ...&lt;br /&gt;
moulin rouge...&lt;br /&gt;
Kinder alte Menschen...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingelt.Sigrid eilt zur Tür.Bevor sie die Tür öffnet zupft sie ihr blaues Sommerkleid noch zurecht.Die feinen rosa Streifen heben sich leicht aus dem fast ins purpur gehenden blau.Die Tür schwingt auf und Sigrids Blicke tasten Urmels Erscheinung ab.Ein weites schwarz weißes Hemd hebt sich von Urmels blassem Gesicht ab.Eine zarte Hand bewegt sich langsam aber bestimmt auf Sigrid zu, die diese ergreift und den Fremden willkommen heißt.Geschwind führt Sigrid Urmel durch die Wohnung.&lt;br /&gt;
Aus dem Fernseher säuselt eine Stimme :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ein Professor verschwindet spurlos&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urmel wird hellhörig, doch schon öffnet Sigrid die Terassentür.Die beiden setzen sich an den Bistrotisch.Die Stühle sind von der Sonne aufgeheizt, und Urmel rutscht unruhig hin und her während Sigrid in die Küche eilt um Löffel für das Eis zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;wir essen gerne Fruchtzwerge&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuseln Kinderstimmen aus dem Schlafzimmer,wo der Fernseher arbeitet.&lt;br /&gt;
Beim Spiegel bleibt Sigrid stehen und betrachtet sich.Dann dreht sie sich schnell um,schnell genug,daß ihr Rock einen Moment um ihre Beine schwingt,ehe er wieder glatt hängt.Ihr Blick ist hellwach, als sie zurück auf die Veranda kommt und Urmel mustert.Er ist schön.&lt;br /&gt;
Während sie das Eis essen, erzählt Urmel eine schier unglaubliche Geschichte. Er kennt weder seinen richtigen Namen , noch seine Familie.&lt;br /&gt;
Man hat ihn am Fuß eines großen Gletchers in einer Spalte gefunden.&lt;br /&gt;
Ein junger Mann, fast erfroren ohne jeglichen Hinweis auf seine Identität.Nach seiner Bergung riefen ihn alle bei seinem Spitznamen , den einer seiner Retter aufgebracht hatte.Mittlerweile betrachtet er diesen Namen als eine Art Künstlernamen.Sein bester Freund ist der Eisverkäufer Salvatino was Sigrid ganz besonders amüsierte.&lt;br /&gt;
Urmel arbeitet als Bildhauer und verdient sich noch ein Zubrot beim Theater.&lt;br /&gt;
Auch Sigrid erzählt von sich.Sie berichtet von ihrer Odyssee durch die Ausbildungsjahre.Wie hart es war sich als Frau im Kampfsport zu behaupten.&lt;br /&gt;
Sigrid und Urmel kommen sich schnell näher und entdecken dabei ihre gemeinsame Leidenschaft fürs Fernsehen.Sigrid führt ihren Gast ins Schlafzimmer zeigt ihm ihren brandneuen Fernseher.&lt;br /&gt;
Neugierig beäugt Urmel den großen LCD Schirm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Rauchwolke und ein heller Niederschlag...&lt;br /&gt;
her mit den Diamanten...&lt;br /&gt;
das sind die Spardosen der Kinder...&lt;br /&gt;
für welchen Bus nach Havanna gibt es noch Fahrkarten...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Zapperdate.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;91&quot; alt=&quot;Zapperdate&quot; width=&quot;100&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Zapperdate_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sigrid sucht nach einem schönen Film.Urmel konstatiert die vielen technischen Raffinessen die das Gerät zu bieten hat und ist voll auf begeistert.Mit seiner kindlichen Freude bricht er endgültig das Eis.Sie drückt ihm die Fernbedienung in die Hand und das Zapperdate nimmt seinen Lauf.&lt;br /&gt;
Sie haben ja nur dieses eine Leben,dieses eine Date zu verspielen,begierig nach Schall und Bild, geschaffen für das schnelle Glück und süchtig nach jedem Reiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gute Nachrichten für verschnupfte Nasen, Tempo PLus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-21T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1592019/">
    <title>NOT&lt;strike&gt;EN&lt;/strike&gt;</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1592019/</link>
    <description>etsickt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/gp/product/images/B000003724/ref=dp_image_0/102-6332505-8286547?%5Fencoding=UTF8&amp;n=5174&amp;s=music&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;130&quot; alt=&quot;B000003724-01-_SCMZZZZZZZ_&quot; width=&quot;130&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/B000003724-01-_SCMZZZZZZZ_.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;Warum ich so traurig bin vermag ich nicht auf den Punkt zu bringen  &lt;/strike&gt;........E&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;Die Stimmung greift mit zielsicherer Gelassenheit nach Querverweisen .&lt;/strike&gt;....N&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;Warum kann ich nur drauf schauen und nicht durch &lt;/strike&gt;............................D&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;weshalb strengt mich die durchtriebene hoheit so an &lt;/strike&gt;..........................O&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;wut und ein unermessliches verlangen&lt;/strike&gt;............................................R&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;weniger grade&lt;/strike&gt;........................................................................P&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;keine stringenz&lt;/strike&gt;......................................................................H&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;soviele  holzfällerrückenmarkgerüchtdurchzogenehinterlistigkeiten&lt;/strike&gt;...........I&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;wer will sagt die urur&lt;/strike&gt;................................................................N&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;Glas bricht und so manches mehr&lt;/strike&gt; .................................................E&lt;br /&gt;
es sei frieden&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;mir tut alles weh&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-19T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1535232/">
    <title>da HEIM - AT home</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1535232/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://pool.haz.de/pix.php?picid=4984881.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;pix-php-picid-4984881&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/pix-php-picid-4984881.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge und mein weißes Hemd mit Rotweinflecken&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge,mein weißes Hemd mit Rotweinflecken und eine Packung Smarties&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge,mein weißes Hemd mit Rotweinflecken,eine Packung Smarties und eine Träne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da HEIM - AT home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mir,Dir und auch Fremden ist die Heimat kein Begriff&lt;br /&gt;
veraltert,umgarnt von süßen Kindheitserinnerungen,&lt;br /&gt;
erahnen wir Deutschen hin und wieder Heimat&lt;br /&gt;
das große Haus brauchen wir nicht mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Koffer ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Koffer so schwer wie 1000 Träume&lt;br /&gt;
dort liegt der Schrei der Papageien schräg neben der Regenzeit&lt;br /&gt;
der Wüstenwind umspielt die reifen Tomaten&lt;br /&gt;
verdunstendes Wasser sammelt die Düfte der Metropole&lt;br /&gt;
sanft gleitet eineTräne über die Postkartensammlung&lt;br /&gt;
grenzenloser Stolz erfüllt die Erzählungen die sich mit jedem Teil der Bagage vereinen&lt;br /&gt;
staunend nicht ohne Neid lauschen die heimattreuen Seelen&lt;br /&gt;
nicht nur Kinder spielen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich packe meinen Koffer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge und mein weißes Hemd mit Rotweinflecken&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge,mein weißes Hemd mit Rotweinflecken und eine Packung Smarties&lt;br /&gt;
ich packe in meinen Koffer&lt;br /&gt;
meine Lieblingslüge,mein weißes Hemd mit Rotweinflecken,eine Packung Smarties und eine Träne &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1506073/">
    <title>Abgelegt</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1506073/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;343&quot; alt=&quot;Abgelegt&quot; width=&quot;375&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Abgelegt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da knistert es im Gebüsche .Stimmen,das Bersten von Ästen ist schon zu hören.&lt;br /&gt;
Die erstaunliche Ruhe des späten Nachmittages wird sanft gestört.&lt;br /&gt;
Ein Liebespaar nähert sich der kleinen Öffnung zum See.&lt;br /&gt;
Das Licht spielt  in den flüchtigen Wölkchen.&lt;br /&gt;
Es ergiest sich von dort, in großem Gleichmaß, auf die kaum bewegte Oberfläche des so unheimlich rein erscheinenden Wassers.&lt;br /&gt;
Verlockender kann eine Einladung zum Bade nicht vorgetragen werden.&lt;br /&gt;
Spätsommerliche Farben durchziehen das andere Ufer.Rot umspielt Grün mit frecher Vorahnung.&lt;br /&gt;
Gelblich schimmernde Felder und überstrahlte Häuserwände im Wechselspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser berührt zaghaft das in lichtem Okker leuchtende Ufer.&lt;br /&gt;
Eine türkise Sphäre scheint alles einzuhüllen.Die Spiegelung der Wolken wirken so unendlich zerbrechlich.&lt;br /&gt;
Er angekommen,reißt sich die Kleider vom Leib,kommt wegen der kleinen Steinchen leicht ins Schwanken und entdeckt beim Wiedererlangen seines Gleichgewichts eine winzige Raupe die über den jungfräulich darliegenden See wacht.&lt;br /&gt;
An einem unsichtbaren Faden hängt der Wurm.&lt;br /&gt;
Ein stilles Abkommen scheint zwischen dem edlen Ritter und dem Ungetüm zu bestehen, denn unversehrt darf sich der Jüngling dem Wasser nähern.&lt;br /&gt;
Tropfen spritzen und die Euphorie des Badenden verusacht nicht enden wollende Wellenmelodien.&lt;br /&gt;
Der Einheimische im hellblauen Ruderboot guckt aus einiger Entfernung beunruhigt auf seine Pose.&lt;br /&gt;
Er gestikulierend zu seiner Freundin.&lt;br /&gt;
Sie schüchtern mit sich ringend.&lt;br /&gt;
Der Angler scheint zu ahnen das es mit dem Fangplatz zu Ende geht.&lt;br /&gt;
Sie guckt erneut zu dem in einigen Metern Entfernung nun frei schwimmenden Burschen.&lt;br /&gt;
Das kecke Spiel mit dem Nass scheint ihr zunehmend Lust in die Glieder zu treiben.&lt;br /&gt;
Dennoch bleibt sie am Ufer stehen.&lt;br /&gt;
Die Raupe zieht sich nach und nach aus der Affäre.&lt;br /&gt;
Unentwegt ruft der Mann ihr zu.Sie streift ganz langsam  ihre Schuhe ab.&lt;br /&gt;
Der Angler entfernt sich um ein Paar höfliche Ruderschläge.&lt;br /&gt;
Nocheinmal ruft er ihr zu und tatsächlich entledigt sie sich ihrer Kleider und gibt sich dem Bad hin.&lt;br /&gt;
Großzügig lacht die Oktobersonne über dem Geschehen.&lt;br /&gt;
Er blickt fröhlich staunend zu seiner Freundin. &lt;br /&gt;
Wie schön sie ist wenn sie ihre Angst ablegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1410649/">
    <title>Wieder allein oder alle guten Dinge sind drei</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1410649/</link>
    <description>Warum habe ich aufgehört die Jahre und Monate zu zählen? Daten habe ich erfolgreich verdrängt.Ich erinnere mich kaum wie lange wir zusammen waren.&lt;br /&gt;
Alle guten Dinge sind drei.&lt;br /&gt;
Drei Trennungen , Versöhnungen , neues zaghaftes Verlieben - oder eben nicht&lt;br /&gt;
Nun ist es druckreif, unsere Trennung besiegelt und dein Abschiedsbrief bei mir eingegangen.&lt;br /&gt;
Tränen und Wut ob meines stoischen Unvermögens Gefühle spontan zu formulieren.&lt;br /&gt;
Ich stets tiefer bohrend auf der Suche nach der ganz großen Liebesader.&lt;br /&gt;
Diszipliniert und ehrlich arbeitend  -&lt;br /&gt;
Ich habe so viel zu Tage gefördert - dem ein oder anderen Fund Form und Ausdruck verliehen.&lt;br /&gt;
Nicht genug um deine Eifersucht zu besänftigen,nicht genug um weiterzumachen.&lt;br /&gt;
Den Alltag habe ich neu gestaltet , meine alten Stärken erneut gefunden und  hart an mir gearbeitet.&lt;br /&gt;
Hättest du nicht chronisch deine Unsicherheit genährt; wir wären  zusammen geblieben.&lt;br /&gt;
Ich werde die partnerschaftlichen Grundregeln nicht mehr lernen - bin einfach verwildert !&lt;br /&gt;
Meine Visionen von unserer Zukunft waren frisch und verletzlich.&lt;br /&gt;
Jedes Mal wenn du mich fragtest was ich von dir will,hast du die wunderschönen Bilder des letzten Sommers verwirbelt.&lt;br /&gt;
Ich lebe in und von diesen Erinnerungen und die Alltäglichkeiten haben meine Gefühle abgerundet.&lt;br /&gt;
Die letzten Wochen habe ich dann immer deutlicher deinen Schmerz gesehen und wurde auch immer unsicherer.&lt;br /&gt;
Nun gucke ich auf das Bild ,daß du mir zu Weihnachten gemalt hast,&lt;br /&gt;
sehe dort die beiden Widder - Nase an Nase - &lt;br /&gt;
Sie können sich gut riechen aber lieben , lieben tun sie sich nicht mehr.&lt;br /&gt;
Wir werden streng sein und dieses Mal laß ich den sauberen Schnitt zu.&lt;br /&gt;
Dein Brief spricht diese Sprache.&lt;br /&gt;
Ich vermisse Dich schon jetzt und bedaure dich nun auch als Freundin zu verlieren.&lt;br /&gt;
Du bist ein ganz wunderbarer Mensch !&lt;br /&gt;
Ich suche weiter -&lt;br /&gt;
Du bleibst in meinem Herzen. &lt;br /&gt;
Danke für alles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS&lt;br /&gt;
Rückspiegel :&lt;br /&gt;
Zeilen aus dem Jahr 1999 - Verlaufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer baut das formvollendete Nest &lt;br /&gt;
Sie nicht - Sie auch nicht&lt;br /&gt;
Sie  entfliegen !&lt;br /&gt;
vermissen tu ich sie gewiß&lt;br /&gt;
Tränen der Leidenschaft fallen ziellos&lt;br /&gt;
nur schwerelose Begegnungen bleiben mir nun&lt;br /&gt;
rührselig und ohne körperliche Spannung&lt;br /&gt;
bodenlose Arbeit an der Form&lt;br /&gt;
feile feile Segen&lt;br /&gt;
nach dem Verlangen kommt das lose Belangen&lt;br /&gt;
nach der Sehnsucht die rührselige Begegnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T23:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1404800/">
    <title>Brise Menschlichkeit</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1404800/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Segler&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/Segler.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich die Segel gesetzt und eine steife Brise Menschlichkeit hat das Schiff Fahrt aufnehmen lassen.&lt;br /&gt;
Laut lachend habe ich alle sieben Weltmeere durchquert.&lt;br /&gt;
Tage gibt&apos;s -</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T21:54:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1197721/">
    <title>Rabenchit</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1197721/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;293&quot; alt=&quot;rabe6&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/RehVolution/images/rabe6.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildung: Raven - Corvus Corax von Dalziel Brothers aus J. G. Woods &quot;The illustrated natural history&quot; von 1864 der New York Public Library.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfühlsamen Küken sind ausgeflogen.&lt;br /&gt;
Keiner singt die fröhlichen Melodien mehr für mich .&lt;br /&gt;
Ein fettes Rabenvieh kräht in die &quot;Heuldochposaune&quot; .&lt;br /&gt;
Jeder Ton ist an Frechheit und Ignoranz kaum zu überbieten.&lt;br /&gt;
Ich schäme mich.&lt;br /&gt;
Immer wieder erschrocken über &lt;cite&gt;das was dieser Vogel anrichtet.&lt;/cite&gt;.&lt;br /&gt;
Nun sehne ich mich nach dem jungen Wesen der Gefühle.&lt;br /&gt;
Ich befürchte es ist schon zu kalt geworden.&lt;br /&gt;
Es tut mir leid - ich bin ein Stoffel.&lt;br /&gt;
In Gefühlsdingen vollkommen von der Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe jetzt frische Luft schnuppern .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muß ich allein bleiben , mit meiner Art für mich zu denken , den anderen mit seinen Bedürfnissen kaum wahrzunehmen ?&lt;br /&gt;
Ich wünschte ich wäre wieder sensibler in vielerlei Hinsicht.&lt;br /&gt;
Es tut mir leid -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-27T20:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rehvolution.twoday.net/stories/1171193/">
    <title>Was bleibt</title>
    <link>http://rehvolution.twoday.net/stories/1171193/</link>
    <description>wie ich die reflexe liebe die mich antreiben in den unendlichen schelmereien zu vergehen+&lt;br /&gt;
wie soll ich je die weite des geahnten verdichten wie die ruhe wieder erlangen . &lt;br /&gt;
ich weiß schon- einfach weniger mehr sein lassen&lt;br /&gt;
toll ich muß heut gar nicht erbrechen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
salud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
©</description>
    <dc:creator>Reh Volution</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/topics/Sentimientos&quot;&gt;Sentimientos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Reh Volution</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-20T03:32:00Z</dc:date>
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